In der Lokalzeitung wird sich beschwert, dass Jugendliche ja immer nur bis zum Feierabend denken würden und gar keine Ausbildung wollen würden.

Versuchen wir es doch mal von der anderen Seite: Eure "Ausbildungen" verdient oft den Namen nicht, man lernt wenig und macht oft nur…

repetitive Drecksarbeit während man immer wieder zu hören bekommt, dass da alles wirtschaftlich so schwierig wäre und man ja auch jetzt noch keine Aussagen zur Zukunft treffen könne. Selbst mit Ausbildung gibt es oft nur einen Lohn, der kaum für den Lebensunterhalt ausreicht.

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Veraltete Arbeitsbedingungen einbegriffen. Und selbst mit gutem Job ist angesichts der fehlenden Perspektiven bei Klima, Politik & Gesellschaft abzusehen, dass man mittelfristig ohnehin um's überleben kämpfen müssen wird. Warum genau sollte sich da Irgendwer motivieren?

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